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Online-Seminar: Fristablauf rückt näher - Überbrückungshilfe II jetzt noch rechtssicher beantragen und Zweifelsfragen zur Dezemberhilfe beseitigen

Informationen:

Seminarnummer:
52997
Referent(en):
Dipl.-Finw. (FH) Stefan Dickmann
Ort/Anschrift:
Online-Seminar,
Kategorien:
Kollegenseminare, Seminare, Online-Seminare
Max. Teilnehmer:
499
Termine:
18.01.2021 10:00 Uhr – 11:30 Uhr
Seminartermin:
Seminartermine exportieren (.ics)
Preis (Verbands-Mitglied):
178,50 € inkl. USt.
Preis (Nicht-Mitglieder):
267,75 € inkl. USt.

Beschreibung

Der Berufsstand ist seit Ausbruch der Pandemie wichtigster Ansprechpartner für die Mandanten, gerade auch deshalb, weil das Überbrückungshilfeprogramm des Bundes vorsieht, dass die für die Mandanten so wichtigen Anträge auf Überbrückungshilfe zwingend durch einen qualifizierten Dritten gestellt werden müssen. Durch die Verschiebung der Antragsfrist zur Überbrückungshilfe II auf den 31. Januar 2021 werden die Kanzleien direkt zu Beginn des Jahres mit der Einhaltung einer wichtigen Frist konfrontiert. Gleichzeitig wurde sich auf Ebene des Bundes und der Länder auf eine Verlängerung des Novemberlockdowns geeinigt, was zur Folge hat, dass das Programm der Novemberhilfe auch in den Dezember hinein verlängert wurde. Auch die Beantragung dieser Hilfen wird den Berufsstand zu Beginn des Jahres massiv beschäftigen.    


Das Seminar zeigt daher die Antragsvoraussetzungen der beiden Programme auf und gibt Hinweise auf die Unterschiede. Darüber hinaus geht es auch um die förderfähigen Kosten und Umsätze und welche Probleme und Zweifelsfragen bei der Beantragung der Hilfen unbedingt beachtet werden sollten. Die Teilnehmer sind demnach für die Beantragung der Hilfen für ihre Mandanten gut vorbereitet und können diese rechtssicher beantragen.  


I.      Die Überbrückungshilfe II

  1. Wer kann die Hilfen erhalten?
  2. Berechnung der Umsätze
  3. Welche Kosten können angesetzt werden?

 

II.    Dezemberhilfe

  1. Antragsberechtigungen und Abgrenzungen zur Überbrückungshilfe 
  2. Direkte und indirekte Betroffenheit
  3. Höhe der Dezemberhilfen

 

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